Donnerstag, 27. September 2012

Musste ich jetzt einfach jemandem mitteilen.


Nachdem man geträumt hat, dass ein Verrückter, der aussieht wie eine Mischung aus Michael Jackson und Dr. Dragon von Kim Possible, die ganze Menschheit ausrottet, indem er sie im H&M versammelt und etwas über sie kippt, das alle verbrennt und gleichzeitig noch mit Gift zersetzt ist, liebt man sein Leben wieder. Wirklich, ich bin aufgewacht und war so froh zu leben.

Mittwoch, 26. September 2012

Schreiblaune.



Wir sehen so viele Menschen jeden Tag an uns vobei gehen und alle kommen sie uns so stark vor. Und die Freundin, die man für ihre Stärke so bewundert, fühlt sich eigentlich so schlecht, doch man bemerkt es nicht. Und eine Mama, die man so für ihr Kraft bewundert liegt abends eigentlich im Bett und würde am liebsten nie wieder aufstehen. Das Mädchen da drüben, genau das an der Ecke, versteckt sich doch eigentlich nur hinter Traumkörper und Markenklamotten, und wünscht sich jemanden, der sie auch ohne diese ganzen Statussymbole liebt. Der Junge, der vor seinen Kumpels immer den großen Held spielt, und sich eigentlich nach Nähe und nicht dem nächsten One-Night-Stand sehnt.
Wir alle sind in irgendeiner Weise verletzlich. Und um in der Welt irgendwie klar zu kommen und vor allem, um nicht wieder und wieder und wieder verletzt zu werden, von den selben Menschen, auf die selbe Weise, geben wir vor stark zu sein. Vielleicht sollten wir nur einmal, wenn wir umringt sind von Menschen, die selbstbewusst und sicher wirken, versuchen hinter die Fassade zu blicken. Denn wie oft schenken wir schon Fremden ein Lächeln? Und wie oft wünschen wir uns selbst eines.

Dienstag, 25. September 2012

"Hast du geliebt und wurdest du geliebt? Und wer beides mit ja beantworten kann, dessen Leben hatte einen Sinn."


Wir alle sind doch auf der Suche. Nach Geborgenheit, nach Liebe, nach Wärme, nach Halt...Glück? Nach jemandem, der uns per Telefon trösten kann und uns dazu nicht in die Arme nehmen muss. Nach jemandem, der unser Lächeln ist, weil jeder Zentimeter unseres Mundes sich nur wegen dieser einen Person verzieht.
Nach jemandem, der da ist, obwohl er eigentlich 2000 km entfernt sitzt. Nach dem Menschen, in dem wir uns selbst finden, bei dem wir nichts mehr vermissen müssen, in dem wir unser zu Hause und trotzdem kein Fernweh haben. Dessen Lachen wir am liebsten in Gläsern einfangen und seine Tränen in Wasserflaschen sammeln würden, nur, damit wir ihn noch näher bei uns haben.
Jemand, den wir anrufen und sagen "ich lieb dich mehr als mich". Und einer der uns traurig macht und wütend und uns verletzt... wir aber weinen, weil wir sehen wie sehr es ihm wehtut uns zu verletzen. Jemand der an uns und nicht nur an sich glaubt. Derjenige, der unseren Namen an die Wand neben seinem Bett schreibt. Mit Edding. Wasserfest.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar ♥


Tagträume


Die schönsten Momente sind nicht die großen, geplanten, auf die man sich Wochen gefreut hat, sondern die kleinen, die ganz unerwartet über einen hereinbrechen. Wenn man im Bus sitzt und merkt, wie schön das Leben sein kann. Sternenhimmelspaziergänge und Frühstück-ans-Bett-gebracht-bekommen und ein GuteNachtKuss, einfach mal so.

Fernweh

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In der Ferne liegt irgendwo auch die Einsamkeit. Doch vielleicht ist sie genau das, das ich im Moment brauche.